domesticsale.info - Wechselwirkungen der Psychopharmaka

BUY NOW For Sale 70%!
buy viagra

Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin

Zwischen zahlreichen Medikamenten gibt es Wechselwirkungen. Diese können schwerwiegende Folgen haben! Das gilt auch für Psychopharmaka. Hier finden Sie Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Psychopharmaka und anderen Substanzen.

Die Übersicht führt ausgewählte Informationen aus folgenden Quellen zusammen:

Die Möglichkeiten medikamentöser Wechselwirkungen sind kaum überschaubar. Auf dieser Seite wird nur ein Ausschnitt dargestellt.
Wechselwirkungen unterteilen sich in pharmakodynamische und pharmakokinetische. Pharmakokinetische finden vor allem auf der Ebene des Substanzabbaus durch die Enzyme des Cytochrom-P450-Systems statt.
Substanzen können Substrate und/oder Inhibitoren bzw. Induktoren der Cytochrome sein. Als Inhibitor hemmen sie die Wirkung der Enzyme, als Induktor verstärken sie sie.
Wechselwirkungen können bereits entstehen, wenn verschiedene Substrate um die gleichen Enzyme konkurrieren. Gefährliche Wechselwirkungen entstehen erst recht, wenn die Wirkstärke der abbauenden Enzyme durch Inhibitoren oder Induktoren verändert wird. Werden mehr als zwei Medikamente eingenommen, für die Cytochrome von Bedeutung sind, können sich die Effekte aufsummieren.
Es gibt erhebliche genetische Unterschiede bei der individuellen Ausstattung mit körpereigenen Enzymen. Daher ist das jeweilige Ausmaß hemmender, konkurrierender oder stimulierender Substanzwirkungen beim einzelnen Patienten nur schwer vorhersehbar. Vermehrte anticholinerge Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit (Störung der Speichelsekretion), Verschwommensehen (Akkomodationsstörung), Harnverhalt, Darmlähmung (Obstipation), Darmverschluss (paralytischer Ileus), Steigerung des Augeninnendrucks, Glaukomanfall, beschleunigter Herzschlag (Tachycardie). Anticholinerges Delir: kognitive Störungen, Verwirrtheit, Desorientierung, Krampfanfälle.
Liste anticholinerg wirksamer Substanzen Müdigkeit. Eventuell anticholinerge Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Verschwommensehen, Harnverhalt, Darmlähmung, Glaukomanfall. Cholinerges Delir: Verwirrtheit, Desorientierung. Kombination nicht empfohlen!
Gefahr von Krampfanfällen, Blutdruckabfall, Halluzinationen, Verwirrtheitszuständen, Zittern, Schwitzen, vegetativer Entgleisung. Verstärkte Nebenwirkungen der TZA. Wechselseitige Verstärkung von Nebenwirkungen, besonders Blutdruckabfall mit Kollapsgefahr, Harnverhalt, Störung der Darmmotilität, Verstopfung. Erhöhung des Krampfrisikos sowie des Risikos von Herzrhythmusstörungen. Wechselseitige Verstärkung sedierender Eigenschaften. Müdigkeit. Erhöhte Plasmakonzentration des Antidepressivums. Dadurch vermehrte Nebenwirkungen. Verminderte Plasmakonzentration des Antidepressivums. Dadurch abgeschwächte Wirkung. Verstärktes Zittern. Gefahr von Blutdruckerhöhungen. Höhere Plasmakonzentrationen einiger TZA. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen. Störungen der Herzfunktion, Herzmuskelschwäche, Herzrythmusstörungen. Verstärkte oder verminderte Blutdrucksenkung. Erhöhte TZA-Spiegel. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen. Verstärkte Blutungsneigung. Verstärkter Blutzuckerabfall durch Wirkungsverstärkung des Insulins. Erhöhte Phenytoinspiegel. Dadurch vermehrte Nebenwirkungen. Verstärkung serotonerger Wirkungen:
-Übelkeit, Erbrechen
-Angst
-Unruhe
-Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit
Gefahr eines zentralen Serotoninsyndroms:
Schüttelfrost, Tremor, Muskelzuckungen, Desorientiertheit, Muskelversteifungen, Verwirrtheitszustände, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, epileptische Anfälle, Herzrythmusstörungen. Kann tödlich enden.
Siehe auch: Erweiterte Liste zum Serotonin-Syndrom Verstärkung serotonerger Wirkungen:
-Übelkeit, Erbrechen
-Angst
-Unruhe
-Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit
Gefahr eines zentralen Serotoninsyndroms:
Schüttelfrost, Tremor, Muskelzuckungen, Desorientiertheit, Muskelversteifungen, Verwirrtheitszustände, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, epileptische Anfälle, Herzrythmusstörungen. Kann tödlich enden.
Entscheidet man sich doch für eine Kombination von SSRI oder SNRI und Triptanen, scheint das Risiko aus Stoffwechselgründen bei Eletriptan, Frovatriptan und Naratriptan am geringsten zu sein. Erhöhung der Plasmaspiegel des Antipsychotikums. Dadurch vermehrte Nebenwirkungen, vor allem bei typischen Antipsychotika Sitzunruhe (Akathisie) und spontane Bewegungen der Schlund- Kiefer- und Augenmuskulatur (extrapyramidalmotorische Störungen) Aber auch erhöhte Gefahr von Herzrhythmusstörungen durch Verlängerung des QT-Intervalls im EKG. Aufsummierung dopaminerger Nebenwirkungen: extrapyramidalmotorische Störungen, wie Sitzunruhe (Akathisie), spontane Bewegungen und Verkrampfungen der Schlund- Kiefer- und Augenmuskulatur (Blickkrämpfe). Erhöhte Benzodiazepinspiegel mit verstärkter Sedierung. Erhöhte Lithiumspiegel. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen des Lithiums. Krampfanfälle. Wechselseitige Verstärkung von Nebenwirkungen. Erhöhung des Carbamazepinspiegels. Verstärkte Nebenwirkungen: Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit. Unter Fluvoxamin, Sertralin und Paroxetin erhöhte Methadonspiegel. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen. Schwächere Wirkung der Herzglykoside. Dadurch Herzschwäche. Erhöhung des Glykosidspiegels. Besonders bei älteren Patienten toxische Effekte. Verstärkte Nebenwirkungen der Schmerzmittel. Zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen. Aber auch deutlicher Anstieg des Risikos einer Hirnblutung, besonders bei Männern. Verstärkter Blutzuckerabfall durch Wirkungsverstärkung des Antidiabetikums. Abschwächung der Wirkung des Ovulationshemmers. Dadurch Gefahr ungewollter Schwangerschaften. Verlangsamung des Abbaus des β-Blockers. Verstärkte Blutdrucksenkung möglich. Gefahr von Herzrythmusstörungen durch Veränderungen des QT-Intervalles im EKG. Gefahr von überschießenden Blutdrucksenkungen. Möglicherweise mit Kollapsneigung. Höhere Plasmaspiegel des Antipsychotikums. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen. Gefahr von Herzrythmusstörungen. Verminderte Plasmakonzentration des Antipsychotikums. Dadurch abgeschwächte Wirkung. Spiegel des Phenytoins erhöht. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen möglich. Steigerung oder Senkung der Antipsychotikakonzentration im Serum. Abgeschwächte Wirkung der Antiparkinsonmittel. Senkung der Antipsychotikakonzentration im Serum. Dadurch abgeschwächte Wirkung möglich. Überschießende Sedierung. Bei Kombination Gefahr von Atemstillstand.[35] Von Kombination ist abzuraten!
Absenkung des Clozapinspiegels. Erhöhte Gefahr von Agranulozytosen (schwere Schädigung des Immunsystems). Von Kombination ist abzuraten!
Erhöhte Gefahr von Agranulozytosen (schwere Schädigung des Immunsystems). Abzuraten!
Gefahr von Krampfanfällen oder Delir (Verwirrtheit, Desorientierung). Abzuraten!
Erhöhte Gefahr von Agranulozytosen (schwere Schädigung des Immunsystems) durch Aufsummierung myelotoxischer Wirkungen. Bei Kombination doppelt so hohes Risiko von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) wie bei Monotherapie mit Clozapin. Verstärkte Blutdrucksenkung. Abzuraten!
Erhöhte Mortalität bei älteren Patienten. Verstärkte Nebenwirkungen. Wechselseitige Verstärkung von Nebenwirkungen, einschließlich Gefahr von Herzrhythmusstörungen. Verstärkte Nebenwirkungen des Lithiums. Eventuell kardio- und neurotoxische Wirkungen. Verstärkte Nebenwirkungen des Lithiums durch verminderte Ausscheidung. Gefahr der Lithiumvergiftung mit grobem Zittern, Krampfanfällen, Übelkeit, Schwindel, Gangunsicherheit, Muskelzuckungen, Muskelversteifungen, Kreislaufstillstand. Wirkungsabschwächung des Clonidins. Verstärkte Nebenwirkungen des Lithiums. Vergiftung möglich. Gefahr von Nierenschäden. Kropfbildung der Schilddrüse. Erhöhte oder verminderte Valproinsäurespiegel. Erst Erhöhung des Clozapinspiegels, später Absinken. Erniedrigter Valproinsäurespiegel. Erhöhung des Lamotriginspiegels durch Hemmung des Phase-II-Abbaus (Glucuronidierung). Dadurch verstärkte Nebenwirkungen: Zittern, Gangunsicherheit, Hautausschläge, Müdigkeit. Erhöhte Valproinsäurespiegel. Kombination nicht empfehlenswert. Erhöhungen des Carbamazepinspiegels und Absenkung der Antidepressivaspiegel. Absenkung und Wirkverlust der Benzodiazepine. Erniedrigung des Lamotriginspiegels. Verminderte Wirkung des Doxycyclins. Verminderte Hormonwirkung. Gefahr der Schilddrüsenunterfunktion. Verlangsamter Abbau der Benzodiazepine. Dadurch verstärkte Wirkung. Wirkungsverstärkung des Schlafmittels. Abschwächung des Schlafmittels. Absenkung des Phenytoinspiegels. Gehäufte Krampfanfälle möglich. Steigerung der Blutkonzentration des Antipsychotikums. Duloxetin hemmt den Abbau der TZA durch das Enzymsystem CYT2D6. Dadurch sind verstärkte Nebenwirkungen zu erwarten. Verstärkte Blutdrucksenkungen. Möglicherweise mit Kollapsneigung. Erhöhte Spiegel der TZA mit verstärkten Nebenwirkungen. Höhere Paroxetinspiegel mit verstärkten Nebenwirkungen. Höhere Mirtazapinspiegel mit verstärkten Nebenwirkungen. Massiver Anstieg (bis zum 400-fachen) der Agomelatinspiegel. Kombination daher vermeiden. Deutlicher Anstieg des Agomelatins. Kombination nur mit Vorsicht. Verstärkte Blutdrucksenkung und erhöhte Gefahr dämpfender Effekte auf die Blutbildungsorgane. Absenkung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und der Blutplättchen schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin (Thrombozyten). Dadurch Infektionsgefahr und Blutungsneigung. Wirkungsverlust des Tamoxifen bei Kombination mit Paroxetin, Fluoxetin, Bupropion, Duloxetin, Haloperidol, Levomepromazin, Melperon, Thioridazin und anderen durch Hemmung des Cytochrom CYP2D6; da Tamoxifen erst durch den Abbau zu Endoxifen pharmakologisch aktiviert wird. Erhöhte Gefahr, dass ein Brustkrebs, der mit Tamoxifen nachbehandelt wird, wieder auftritt. (Sertralin), Citalopram und Venlafaxin scheinen geeignet. Wirkungsverstärkung des Muskelrelaxans. Wirkungsabschwächung des Antidementivums. Erhöhte Plasmakonzentration des Antidementivums durch Hemmung des Abbaus. Dadurch verstärkte cholinerge Nebenwirkungen möglich: Übelkeit, Erbrechen, Verlangsamung des Herzschlags, Verwirrtheit. Gefahr von Kollapszuständen. Selten verstärkte EPMS (Zum Beispiel Blick-oder Zungenkrämpfe). Erniedrigte Plasmaspiegel des Antidementivums. Herzrhythmusstörungen. Erhöhung der Gefahr von Kollapszuständen. Verstärkte Nebenwirkungen der SSRI möglich. Abgeschwächte Wirkung des Antipsychotikums durch gegenläufige Wirkung auf dopaminerge Synapsen. Wirkungsabschwächung von Blutdruck senkenden Mitteln. Verlangsamter Abbau der Antiepileptika. Dadurch verstärkte Nebenwirkungen. Gefahr starker Erhöhung des Blutdrucks. Abzuraten!
Gefährliche Nebenwirkungen, einschließlich plötzlicher Tod. Veränderte Aufnahme des Methylphenidats in den Organismus. Störung des Metabolismus der Substanz durch Bupropion durch Konkurrenz am CYP2D6-Enzymsystem. Dadurch Erhöhung des Blutspiegels und vermehrte Nebenwirkungen möglich. Beschleunigter Metabolismus des Bupropion. Dadurch Abschwächung der Wirkung möglich. Verlangsamter Metabolismus des Bupropion. Dadurch vermehrte Nebenwirkungen möglich. Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen. Beide Substanzen hemmen die Wirkung der abbauenden Enzyme. Dadurch kann es zu Spiegelerhöhungen beider Substanzen kommen, was verstärkte Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen nach sich ziehen kann. Fluoxetin hemmt die Funktion der Cytochrome CYP2D6 (auf weniger als 20%) und CYP3A4,5,7. Zudem ist es Substrat von CYP2C19. Dadurch stört es den Abbau vieler Medikamente. Fluoxetin sollte nur zurückhaltend mit anderen Substanzen kombiniert werden. Carbamazepin verstärkt durch Induktion die Wirkung der Cytochrome CYP1A2, CYP2C9 und CYP3A4,5,7. Dadurch beschleunigt es den Abbau vieler Medikamente und schwächt deren Wirkung ab. Fluvoxamin hemmt die Wirkung der Cytochrome CYP1A2 (auf weniger als 20%) und CYP2C19 (auf 20-50%). Außerdem ist es Substrat des Cytochroms CYP2D6. Dadurch hemmt es den Abbau vieler Medikamente. Das kann zu deren Anhäufung im Körper führen. Sertralin hemmt die Wirkung des Cytochroms CYP2B6 (auf 20-50%). Außerdem ist es Substrat von CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Dadurch bremst schlaftabletten es den Abbau von Psychopharmaka und anderen Medikamenten, was zu deren Anhäufung im Körper führen kann. Paroxetin hemmt die Wirkung der Cytochrome CYP2B6 und CYP2D6 (2D6 auf weniger als 20%). Dadurch bremst es den Abbau von deren Substraten, was zu verstärkten Nebenwirkungen führen kann. Moclobemid hemmt die Wirkung des Cytochroms CYP2D6 und ist Substrat von CYP2C19. Dadurch bremst es den Abbau von deren Substraten, was zu verstärkten Nebenwirkungen führen kann. Duloxetin hemmt die Wirkung des Cytochroms CYP2D6 (auf 20-50%). Es ist Substrat von CYP1A2. Dadurch bremst es den Abbau von deren Substraten, was zu verstärkten Nebenwirkungen führen kann. Bupropion hemmt die Wirkung des Cytochroms CYP2D6 (auf weniger als 20%) und ist Substrat von CYP2B6. Dadurch bremst es den Abbau von deren Substraten, was zu verstärkten Nebenwirkungen führen kann. Citalopram und Escitalopram sind schwache Inhibitoren des Cytochroms CYP2D6 (Reduktion auf 50-80%). Sie sind Substrate von CYP2C19. Dadurch bremsen sie den Abbau von deren Substraten, was zu verstärkten Nebenwirkungen führen kann. Johanniskraut ist ein starker Induktor des Cytochroms CYP3A4,5,7. Dadurch verstärkt es den Abbau von dessen Substraten, was die Wirkung der entsprechenden Medikamente abschwächt. Das kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Hemmt als Inhibitor das Cytochrom CYP2C19 Das führt zu Spiegelerhöhungen von dessen Substraten. Vielfältige Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP1A2, CYP2D6, CYP3A4,5,7, 2C8, 2A6, CYP2C9 und CYP2C19. Promethazin ist Substrat und Inhibitor des Cytochroms CYP2D6. Es ist außerdem Inhibitor des Cytochroms CYP2C9 und Substrat des Cytochroms 2B8. Somit können Wechselwirkungen durch deren konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren entstehen. Valproinsäure ist Substrat und Inhibitor der Cytochrome CYP2C9 und CYP2C19. Es ist außerdem Inhibitor der Cytochrome CYP1A2 und CYP3A4,5,7. Somit können Wechselwirkungen durch deren konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren entstehen. Fluphenazin ist Substrat und Inhibitor der Cytochrome CYP1A2, CYP2D6. und CYP3A4,5,7. Somit können Wechselwirkungen durch deren konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren entstehen.... hemmt die Wirkung des Cytochroms CYP2D6. Dadurch bremst es den Abbau anderer Medikamente. Das führt zu deren Anhäufung im Körper, was zu verstärkten Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen führen kann.... hemmt / hemmen die Wirkung des Cytochroms CYP2D6. Das kann zur Anhäufung des Methadon mit verstärkten Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen führen.... hemmt / hemmen die Wirkung des Cytochroms CYP2D6. Das kann zur Anhäufung des Antidementivums mit verstärkten Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen führen.... stimuliert die Wirkung des Cytochroms CYP3A4,5,7. Das kann zum Wirkverlust des Substitutionsmittels führen.... hemmt / hemmen die Wirkung des Cytochroms CYP3A4,5,7. Das kann zur Anhäufung des Substitutionsmittels führen. Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP1A2. Stark wirksame Substanzen unterstrichen.

Substrate
Antidepressiva: Agomelatin, Amitriptylin, Clomipramin, Duloxetin, Fluvoxamin, Imipramin, Mirtazapin.
Neuroleptika: Clozapin, Fluphenazin, Haloperidol, Olanzapin, Perazin, Perphenazin.
Schlafmittel: Melatonin.
Andere Medikamente: Amiodaron, Estradiol, Flutamid, Frovatriptan, Naproxen, Ondansetron, Paracetamol, Propranolol, Rasagilin, Riluzol, Ropirinol, Ropivacain, Tamoxifen, Theophyllin, Tizanidin, Verapamil, Warfarin, Zolmitriptan, und andere.
Sonstiges: Alkohol, Koffein.

Inhibitoren
Antidepressiva: Amitriptylin, Fluvoxamin
Neuroleptika: Fluphenazin, Perazin.
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure
Andere Medikamente: Albendazol, Amiodaron, Cimetidin, Ciprofloxacin, Enoxacin, Ethinylestradiol, Grepafloxacin, Östrogene, Norfloxacin, Propafenon, Propranolol.
Sonstiges: Koffein.

Induktoren
Stimmungsstabilisator: Carbamazepin.
Psychostimulans: Modafinil.
Andere Medikamente: Insulin, Omeprazol, Phenytoin, Ritonavir
Sonstiges: Tabakrauch (Benzpyrene), Grillfleisch, Brokkoli, Rosenkohl. Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP2B6. Stark wirksame Substanzen unterstrichen.
Substrate
Antidepressiva: Bupropion, Sertralin.
Beruhigungsmittel: Diazepam.
Substitutionsmittel: Methadon.
Andere Medikamente: Cyclophosphamid, Efavirenz, Ifosfamid, Selegilin, Tamoxifen und andere.
Inhibitoren
Antidepressiva: Paroxetin, Sertralin.
Andere Medikamente:Clopidogrel, Clotrimazol, Ethinylestradiol, Itraconazol, Raloxifen, Ticlopiden, Voriconazol.
Induktoren
Psychostimulans: Modafinil.
Schlafmittel: Phenobarbital.
Andere Medikamente: Carbamazepin, Cyclophosphamid, Efavirenz, Phenytoin, Rifampizin, Ritonavir. Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP2C9.
Substrate
Antidepressiva: Amitriptylin, Fluoxetin, Sertralin.
Neuroleptika: Clozapin, Perazin.
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure
Andere Medikamente: Candesartan, Celecoxib, Diclofenac, Fluvastatin, Glibenclamid, Glimeprid, Ibuprofen, Irbesartan, Lornoxicam, Losartan, Meloxicam, Metoclopramid, Naproxen, Phenytoin, Piroxicam, Propranolol, Sildenafil, Warfarin, Tamoxifen, Tolbutamid, Torsemid und andere.
Inhibitoren
Antidepressiva: Fluvoxamin, Sertralin.
Psychostimulans: Modafinil.
Beruhigungsmittel: Promethazin.
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure.
Andere Medikamente:Amiodaron, Candesartan, Fenofibrat, Fluconazol, Fluvastatin, Isoniazid, Phenylbutazon, Ritonavir, Teniposid, Voriconazol und andere.
Induktoren
Schlafmittel: Phenobarbital, Secobarbital.
Stimmungsstabilisator: Carbamazepin.
Andere Medikamente: Cyclophosphamid, Ifosfamid, Phenytoin, Rifabutin, Rifampicin, Ritonavir und andere. Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP2C19 (unterstrichen = stark wirksam).
Substrate
Antidepressiva: Amitriptylin, (Es-)Citalopram, Clomipramin, Doxepin, Fluoxetin, Imipramin, Moclobemid, Sertralin, Trimipramin, Venlafaxin.
Neuroleptika: Clozapin.
Beruhigungsmittel: Diazepam, Flunitrazepam, Nordazepam.
Schlafmittel: Barbiturate
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure
Andere Medikamente:Clobazam, Esomeprazol, Lansoprazol, Nelfinavir, Nilutamid, Omeprazol, Pantoprazol, Primidon, Progesteron, Proguanil, Propranolol, Ritonavir, Selegilin, Teniposid, Ticlopidin und andere.
Inhibitoren
Antidepressiva:Fluoxetin, Fluvoxamin, Moclobemid, Tranylcypromin.
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure
Andere Medikamente: Chloramphenicol, Cimetidin, Efavirenz, Esomeprazol, Fluconazol, Indometacin, Isoniazid, Ketoconazol, Lansoprazol, Omeprazol, Oxcarbazepin, Pantoprazol, Probenecid, Rabeprazol, Topiramat (manche Quellen nennen es als Inhibitor, andere als Induktor).
Induktoren
Antidepressiva:Johanniskraut.
Stimmungsstabilisator: Carbamazepin.
Psychostimulans: Modafinil (lt. Benkert und Hippius, anderen Quellen [z.B. www.drugs.com] zufolge ist Modafinil kein Induktor, sondern ein Inhibitor des CYP2C19).
Andere Medikamente: Felbamat (lt. Benkert und Hippius, anderen Quellen [z.B. open drugs database] zufolge ist Modafinil kein Induktor, sondern ein Inhibitor des CYP2C19), Ginkgo biloba, Rifampicin, Prednison, Primidon, Ritonavir (wenn hochdosiert) Topiramat (manche Quellen nennen es als Inhibitor [Petri, Info Neurologie & Psychiatrie 10/15], andere als Induktor). Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP2D6(unterstrichen = stark wirksam).
Substrate
Antidepressiva: Amitriptylin, Clomipramin, Desipramin, Doxepin, Duloxetin, Fluoxetin, Fluvoxamin, Imipramin, Maprotilin, Mianserin, Mirtazapin, Nortriptylin, Sertralin, Paroxetin, Trazodon, Venlafaxin, Vortioxetin.
Neuroleptika:Aripiprazol, Chlorprothixen, Clozapin, Flupentixol, Fluphenazin, Haloperidol, Levomepromazin, Perazin, Perphenazin, Quetiapin, Risperidon, Sertindol, Thioridazin, Zuclopenthixol.
Substitutionsmittel: Codein, Dihydrocodein, Methadon.
ADHS-Mittel: Atomoxetin, Methylphenidat.
Antidementiva: Donepezil, Galantamin.
Beruhigungsmittel: Hydroxycin, Opipramol, Promethazin.
Andere Medikamente:z.B.: Ajmalin, Alprenolol, Carvedilol, Cardevolol, Darifenacin, Dextromethorphan, Diphenhydramin, Flecainid, Flunarizin, Metoclopramid, Metoprolol, Nebivolol, Ondansetron, Penbutulol, Pindolol, Prajmalin, Propafenon, Propranolol, Tamoxifen, Timolol, Tolterodin, Tramadol, Urapidil und andere.
Inhibitoren
Antidepressiva: Bupropion, (Es-)Citalopram, Clomipramin, Doxepin, Duloxetin, Fluoxetin, Moclobemid, Paroxetin, Sertralin (wenn hochdosiert).
Neuroleptika: Haloperidol, Fluphenazin, Levomepromazin, Melperon, Perphenazin, Thioridazin.
Beruhigungsmittel: Promethazin.
Substitutionsmittel: Methadon.
Andere Medikamente: Amiodaron, Celecoxib, Chinidin, Cimetidin, Darifenacin, Metoclopramid, Metoprolol, Propafenon, Propranolol, Ranitidin, Ritonavir, Terbinafin.
Induktoren
Andere Medikamente: Dexamethason, Rifampicin. Spiegelerhöhung mit Gefahr verstärkter Nebenwirkungen durch konkurrierende Substrate oder Inhibitoren (Hemmer), Wirkverlust durch Induktoren (Verstärker) des Cytochroms CYP3A4,5,7 (unterstrichen = stark wirksam).
Substrate
Antidepressiva: Amitriptylin, Clomipramin, Fluoxetin, Imipramin, Mirtazapin, Sertralin, Trazodon, Venlafaxin.
Neuroleptika:Aripiprazol, Bromperidol, Clozapin, Haloperidol, Perazin, Pimozid, Quetiapin, Risperidon, Sertindol, Ziprasidon, Zotepin.
Substitutionsmittel: Buprenorphin, Methadon.
Stimmungsstabilisator: Carbamazepin.
Antidementiva: Donepezil, Galantamin.
Beruhigungsmittel: Alprazolam, Bromazepam, Brotizolam, Buspiron, Clonazepam, Diazepam, Flunitrazepam, Midazolam, Nordazepam, Triazolam.
Schlafmittel: Zaleplon, Zopiclon, Zolpidem.
Andere Medikamente: Alfuzosin, Amiodaron, Amlodipin, Androsteron, Apixaban, Astemizol, Axitinib, Atazanavir, Atorvastatin, Boceprevir, Cabazitaxel, Chinidin, Chloroquin, Ciclosporin, Codein, Cortison, Colchicin, Cyclophosphamid, Cyproteronacetat, Dapson, Darifenacin, Dasatinib, Dexamethason, Dextromethorphan, Digitoxin, Diltiazem, Domperidon, Doxycyclin, Dronedaron, Eletriptan, Erythromycin, Estradiol, Ethosuximid, Felodipin, Fentanyl, Indinavir, Loratadin, Lovastatin, Nateglinid, Nifedipin, Nimodipin, Omeprazol, Oxycodon, Pantoprazol, Propafenon, Repaglinid, Ritonavir, Ropirinol, Saquinavir, Sildenafil, Simvastatin, Sirolimus, Sunitinib, Tacrolimus, Tadalafil, Tamoxifen, Tamsulosin, Temsirolimus, Terfenadin, Thiotepa, Tolterodin, Tolvaptan, Tramadol, Vardenafil, Verapamil, Vinblastin, Vincristin, Vinorelbin und andere.
Hormone: Gestagene, Östrogene

Inhibitoren
Antidepressiva: Fluoxetin, Fluvoxamin.
Stimmungsstabilisator: Valproinsäure.
Neuroleptika: Fluphenazin, Levomepromazin, Quetiapin.
Andere Medikamente: Amiodaron, Atorvastatin, Boceprevir, Cimetidin, Ciprofloxacin, Cisaprid, Clarithromycin, Cobicistat, Diltiazem, Dronedaron, Darunavir, Erythromycin, Felbamat, Fluconazol, Fosamprenavir, Idelalisib, Imatinib, Indinavir, Isoniazid, Itraconazol, Ketoconazol, Lovastatin, Metronidazol, Nelfinavir, Norfloxacin, Posaconazol, Ritonavir, Saquinavir, Simvastatin, Telaprivir, Telithromycin, Troleandomycin, Verapamil, Voriconazol.
Sonstige: Grapefruit.
Induktoren
Antidepressiva: Johanniskraut.
Stimmungsstabilisator: Carbamazepin.
Psychostimulans: Modafinil.
Schlafmittel: Phenobarbital.
Andere Medikamente: Bosentan, Efavirenz, Dexamethason, Lovastatin, Mitotan, Nevirapin, Oxcarbazepin, Oxybutynin, Phenobarbital, Phenytoin, Prednison, Primidon, Rifampicin. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP1A2, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP1A2, CYP2C19, CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Clomipramin ist außerdem ein schwacher Inhibitor von CYP2D6. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP1A2, CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP1A2 und CYP2D6. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP2C19 und CYP3A4,5,7. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP2C9, CYP2D6 und CYP3A4,5,7. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren des Cytochroms CYP1A2. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren der Cytochrome CYP2B6, CYP3A4,5,7 und CYP2C19. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren des Cytochroms CYP2C19. Doxepin ist außerdem ein schwacher Inhibitor von CYP2D6. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren des Cytochroms CYP2D6. Wechselwirkungen durch konkurrierende Substrate, Inhibitoren und Induktoren des Cytochroms CYP3A4,5,7. Wird nicht durch Cytochrom-P450 abgebaut. Daher insgesamt wenig pharmakokinetische Wechselwirkungen (also Wechselwirkungen durch Störungen des Substanzabbaus) mit anderen Medikamenten zu erwarten. Arzneistoffe, die das QTc-Intervall verlängern und dadurch Herzrhythmusstörungen auslösen können (unterstrichen = hohes Risiko)(unvollständige Auswahl):

Psychopharmaka
Antidepressiva: Amitriyptylin, Citalopram, Clomipramin, Doxepin, Escitalopram, Fluoxetin, Imipramin, Mirtazapin, Nortriptylin, Paroxetin, Sertralin, Trazodon, Trimipramin, Venlafaxin
Antidementiva:
Donepezil, Galantamin
Neuroleptika: Amisulprid, Aripiprazol, Clozapin, Haloperidol, Levomepromazin, Melperon, Olanzapin, Paliperidon, Pimozid, Quetiapin, Risperidon, Sertindol, Thioridazin Ziprasidon
Stimmungsstabilisatoren:
Lithium
Stimulanzien: Amphetamine, Cocain, Methylphenidat
Schlafmittel: Chloralhydrat
Substitutionsmittel:
Levomethadon, Methadon
Beruhigungsmittel:
Hydroxyzin, Promethazin
Andere Arzneistoffe
Ajmalin, Alfuzosin, Amantadin, Amiodaron, Amifampridin, Apomorphin, Arsentrioxid, Astemizol, Atazanvir, Atomoxetin, Azithromycin, Bedaquilin, Brotezomib, Budipin, Cetirizin, Chinidin, Cisaprid, Chloroquin, Ciprofloxacin, Clarithromycin, Cotrimoxazol, Diltiazem, Diphenhydramin, Disopyramid, Dobutamin, Dolasetron, Domperidon, Dronedaron, Epinephrin, Erythromycin, Famotidin, Felbamat, Fingolimod, Flecainid, Fluconazol, Foscarnet, Granisetron, Guanfacin, Halofrantin, Hydrochlorothiazid, Indapamid, Isradipin, Itraconazol, Ivabradin, Lapatinib, Levofloxacin, Mefloquin, Mexiletin, Midodrin, Moexipril HCT, Moxifloxacin, Nelfinavir, Nicardipin, Nilotinib, Noradrenalin, Octreotid, Ofloxacin, Ondansetron, Pentamidin, Pitolisant, Prajmalin, Ranozalin, Ritonavir, Roxithromycin, Salmeterol, Saquonavir, Sevofluran, Solifenacin, Sotalol, Sparfloxacin, Tacrolimus, Tamoxifen, Telithromycin, Terfenadin, Tiaprid, Tizanidin, Tolterodin, Vandetanib, Verapamil, Vardenafil, Vinflunin, Voriconazol
Kombinationen entsprechender Medikamente sollten nur mit großer Vorsicht vorgenommen werden. Medikamente, die die Krampfschwelle senken und dadurch epileptische Anfälle auslösen können (unterstrichen = hohes Risiko / wird von verschiedenen Quellen teils unterschiedlich eingestuft)(unvollständige Auswahl):

Psychopharmaka
Antidepressiva: Amitriyptylin, Bupropion, Citalopram, Clomipramin, Desipramin, Doxepin, Escitalopram, Fluoxetin, Imipramin, Maprotilin, Nortriptylin, Paroxetin, Sertralin, Trimipramin, Tranylcypromin
Antidementiva:
Memantine
Neuroleptika: Chlorprothixen, Clozapin, Flupentixol, Fluphenazin, Haloperidol, Levomepromazin, Loxapin, Perazin, Perphenazin, Promazin, Promethazin, Sertindol, Sulpirid, Thioridazin, Zuclopenthixol
Stimmungsstabilisatoren:
Lithium
Stimulanzien: Amphetamine, Cocain, Methylphenidat
Andere Medikamente
Aciclovir, Albendazol, Aminophyllin, Antihistaminika, Antidiabetika, Baclofen, Cephalosporine, Chloroquin, Ciprofloxacin, Corticosteroide, Cyclosporine, Ergotamin, Flumazenil, Insulin, Isoniazid, Mefloquin, Metoprolol, Metronidazol, Mexiletin, Penicilline, Pethidin, Pentazocin, Pentoxifyllin, Pergolid, Propofol, Propranolol, Streptomycin, Sulfonamide, Theophyllin, Tramadol, Triptane, Zytostatika
Kombinationen der aufgelisteten Medikamente sollten nur mit Vorsicht vorgenommen werden. Anzumerken ist, dass das krampfauslösende Potenzial vieler Psychopharmaka offensichtlich so moderat ist, dass entsprechende Medikamente in der Psychiatrie oft miteinander kombiniert werden. Medikamente, die die Serotonin-Konzentration anheben und dadurch ein Serotonin-Syndrom auslösen können (unterstrichen = hohes Risiko) (unvollständige Auswahl):

Psychopharmaka
Antidepressiva: Amitriyptylin, Bupropion, Citalopram, Clomipramin, Doxepin, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Johanniskraut, Milnacipran, Mirtazapin, Moclobemid, Nortriptylin, Paroxetin, Sertralin, Tranylcypromin, Trazodon, Trimipramin, Venlafaxin, Vortioxetin.
Anxiolytika:
Buspiron
Schlafmittel:
L-Tryptophan
Substitutionsmittel:
Methadon
Neuroleptika: Ziprasidon
Stimmungsstabilisatoren:
Carbamazepin, Lithium
Andere Medikamente
Chorpheniramin, Codein, Dextromethorphan, Fentanyl, Granisetron, Linezolid, Metoclopramid, Ondansetron, Oxycodon, Pethidin, Seledilin, Tramadol, Triptane (Almotriptan, Eletriptan, Frovatriptan, Naratriptan, Rizatriptan, Sumatriptan, Zolmitriptan)
Drogen: Cocain, LSD, MDMA (Ecstasy)
Kombinationen der aufgelisteten Medikamente und Drogen sollten vermieden werden. Grapefruitsaft führt zu einer Hemmung des Cytochroms CYP3A4 in der Darmmukosa. Das kann bei einigen Psychopharamaka zu problematisch erhöhten Blutspiegeln führen. Bei Buspiron und Quetiapin sind Schwindel und Übersedierung möglich. Bei Pimozid und Ziprasidon könnten gefährliche Herzrythmusstörungen (Torsades de pointe) auftreten; vor allem bei Kombination mit anderen Medikamenten, deren Abbau ebenfalls durch Grapefruitsaft gebremst wird und die ebenfalls Torsades de pointe verursachen können:
Amiodaron, Dasatinib, Domperidon, Dronedaron, Erlotinib, Erythromycin, Nilotinib... Tabakrauch führt zu einer Induktion des Cytochroms CYP1A2. Raucht ein Patient senkt das die Wirkspiegel betroffener Substanzen ab. Hört ein Patient mit dem Rauchen auf, steigen die Wirkspiegel innerhalb einiger Tage an. Das kann zur Dosisanpassung Anlass geben, um Nebenwirkungen durch Überdosierung abzufangen; z. B. bei der Behandlung mit Clozapin. Hormonelle Verhütungsmittel werden durch Cytochrom Cyp3A4 abgebaut. Induktoren dieses Enzymsystems können die Wirkung der Pille abschwächen; besonders Johanniskraut und Carbamazepin, aber auch nicht-psychiatrische Medikamente.
Ethinylestradiol-haltige Verhütungsmittel hemmen ihrerseits CYP1A2. Das kann zu verstärkten Nebenwirkungen solcher Psychophamaka führen, die durch Cytochrom CYP1A2 abgebaut werden. Viele Psychopharmaka erhöhen - vor allem bei älteren Patienten - die Sturzgefahr. Das gilt für Benzodiazepine, (vor allem klassische) Antidepressiva und Neuroleptika. Je gebrechlicher ein Patient ist, desto vorsichtiger sollten solche Medikamente kombiniert werden; vor allem, wenn der Patient zusätzlich Diuretika und/oder Antihypertensiva einnimmt, die ebenfalls die Sturzgefahr erhöhen können. Serotonin-Wiederaufnahme-hemmende Substanzen (vor allem: SSRI und SNRI) senken die Serotoninkonzentration in den Blutblättchen (Thrombozyten). Das führt zu einer verzögerten Blutgerinnung. Werden solche Substanzen mit anderen blutverdünnenden bzw. gerinnungshemmenden Medikamenten kombiniert, steigt das Risiko schwerer Blutungen (z.B. Hirnblutungen, Magen-Darm-Blutungen) deutlich an. Bei Blutungen in der Vorgeschichte ist gegebenenfalls an eine Behandlung mit Bupropion, Mao-Hemmern, Agomelatin oder Mirtazapin zu denken. Codein und Tramadol werden durch Cytochrom CYP2D6 zu aktiven Substanzen metabolisiert. Inhibitoren des CYP2D6 hemmen diese Aktivierung. Das führt zu einem Wirkverlust der Schmerzmittel. Buprenorphin, Fentanyl und Oxycodon werden durch Cytochrom CYP3A4 abgebaut. Induktoren dieses Systems schwächen die Schmerzmittel ebenfalls ab. Serotonin-Wiederaufnahme-hemmende Substanzen (SSRI und SNRI) können zu einer Senkung des Serum-Natriums führen (SIADH). Dem liegt eine erhöhte Ausschüttung des ADH (antidiuretisches Hormon) zugrunde. Symptome können Appetitverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Zittern und Krampfanfälle sein. Eine Kombination mit anderen Substanzen, die eine Natriumverarmung verursachen können (ACE-Hemmer, Angiotensin-I-Blocker, Carbamazepin, Thiaziddiuretika, Tramadol u. a.) sollte vermieden werden.

Medikamente mit anticholinergen Nebenwirkungen können ein anticholinerges Syndrom verursachen. Werden solche Medikamente miteinander kombiniert, summieren sich die Effekte auf. Im Folgenden werden potenziell problematische Substanzen aufgelistet. (+++ = hohes Risiko, ++ = mittleres Risiko, + = geringes Risiko, - = kein Risiko nachgewiesen) (unvollständige Auswahl / teils unterschiedliche Angaben in unterschiedlic hen Quellen):

Psychopharmaka

Antidepressiva
Risiko Substanz
+++ Amitriptylin, Amitriptylinoxid, Clomipramin, Doxepin, Maprotilin, Trimipramin
++ Desipramin, Imipramin, Nortriptylin, Paroxetin
+ Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Mirtazapin
- Agomelatin, Bupropion, Johanniskraut, Fluvoxamin, Moclobemid, Sertralin, Tranylcypromin, Trazodon, Venlafaxin

Neuroleptika
Risiko Substanz
+++ Clozapin, Levomepromazin, Thioridazin
++ Chlorpromazin, Loxapin, Olanzapin, Perazin, Pimozid, Prothipendyl, Zuclopenthixol
+ Chlorprothixen, Flupentixol, Melperon, Pipamperon, Quetiapin, Zotepin
- Amisulprid, Aripiprazol, Benperidol, Bromperidol, Fluphenazin, Fluspirilen, Haloperidol, Perphenazin, Paliperidon, Pimozid, Risperidon, Sulpirid, Ziprasidon

Sonstige Psychopharmaka
Risiko Substanz
+++ Hydroxyzin, Promethazin
++
+ Diazepam, Lithium, Temazepam
- Alprazolam, Buspiron, Carbamazepin, Lamotrigin, Lorazepam, Oxazepam, Valproinsäure, Zolpidem

Andere Medikamente
verschiedene Anwendungsgebiete
Risiko Substanz
+++ Atropin, Biperiden, Carbinoxamin, Darifenacin, Dimenhydrinat, Fesoterodin, Flavoxat, Glycopyrronium, Hyoscyamin, Ipatropiumbromid, Meclizin, Orphenadrin, Oxybutynin, Pirenzepin, Scopolamin, Solifenacin, Tiotropium, Tolterodin, Trihexyphenidyl, Trospium
++ Amantadin, Baclofen, Cimetidin, Clemastin, Cyclobenzapin, Cyproheptadin, Diphenhydramin, Molindon, Oxcarbazin, Oxycodon
+ Amoxicillin, Celocoxib, Cephalexin, Digoxin, Diphenoxylat, Fentanyl, Furosemid, Hydrocodon, Lansoprazol, Levofloxacin, Metformin, Propoxyphen, Ranitidin

Source: http://www.seele-und-gesundheit.de/therapie/wechselwirkung.html


BUY NOW For Sale 70%!
buy viagra

An Overview on Dry Eye Treatment: Approaches for Bactrim ds for uti dosage ciprofloxacin

Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Answers - A place to go for all the Questions and Answers
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Antibiotic Ear Otic : Uses, Side Effects. - WebMD
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Buy Cipro without prescription. Cipro online. Cipro
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin CIPRODEX Otic Antibiotic Ear Drops m
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Can-C Cataract Eye Drops - Wise Choice Medicine
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Cetraxal (Ciprofloxacin Otic Solution Side Effects)
Schlaftabletten zopiclone beipackzettel ciprofloxacin Cipro (Ciprofloxacin Side Effects, Interactions, Warning)
Cipro - Wikipedia Cipro nell'Enciclopedia Treccani Comment on How long does C Diff last? by. - C Diff Answers Diclofenac - NSAID Eye Drops for Dogs and Cats Follow the Dr. C Cancer Diet for Healing : Dr. Leonard Levaquin (Levofloxacin Side Effects, Interactions) Norfloxacin, Noroxin: Click for Facts about Side Effects Urinary Tract Infection (UTI In Adults) (cont.) - RxList
BUY NOW For Sale 70%!
buy viagra